Politisch – und christlich – geht das?
Trump besucht Jerusalem – erleidet einen Herzinfarkt und verstirbt.
Eine Rücküberführung und eine angemessene Bestattung in Washington kostet fünf Millionen Dollar.
Da meldet sich die israelische Regierung: „Der Präsident kann natürlich hier bestattet werden. Er ist ein enger Freund israels. Es kostet nur 50.000 Dollar, hier in Jerusalem.“
Die Berater beraten sich und lehnen ab.
„Aber warum denn? Das ist doch viel günstiger!“
„Schon“, sagt der Stabschef, „aber in Jerusalem ist schon einmal einer nach drei Tagen wieder auferstanden. Das Risiko gehen wir nicht ein.“
Ein Flüsterwitz aus der NS-Zeit
Ein schwer verwundeter Soldat liegt im Sterben. Er bittet die Krankenschwester, noch einmal die sehen zu dürfen, für die er sein Leben hingibt. Sie legt ein Bild Hitlers an seine eine Seite und ein Bild Görings an die andere. Da sagt der Sterbende: „Jetzt sterbe ich wie Jesus Christus.“
(Anmerkung: Jesus starb zwischen zwei Verbrechern (Lukas 23,32f.)).
Diesen Witz erzählte der katholische Pfarrer Joseph Müller aus Groß Düngen bei Hildesheim. Er wurde denunziert, vom Volksgerichtshof wegen dieses Witzes wegen „Wehrkraftzersetzung“ zum Tode verurteilt und am 11. September 1944 in Brandenburg-Görden hingerichtet.
Quelle: Niedersächsische Bibliographie, Personeneintrag Joseph Müller (1894–1944)
Heilende Narren
Ein Mensch begegnet auf dem Marktplatz der Mutter Gottes. Er fragt: Sind hier Kinder der zukünftigen Welt? Bitte zeige sie mir, damit ich mir ein Vorbild an Ihnen nehmen kann.
Maria weist auf zwei Narren, Witzbolde, Possenreißer. Der Mensch frag sie: „Was macht Ihr?“ Sie antworteten: „Ist jemand traurig, so suchen wir ihn aufzuheitern, und sehen wir Leute streiten, so suchen wir Frieden zwischen ihnen zu stiften.“