Vorträge – Kittel und Talar

Im folgenden stellen wir Ihnen die Themen vor, zu denen wir – zwischen Psychotherapie und  Theologie – Vorträge – mit Kittel und Talar – ausgearbeitet haben. Gerne können Sie diese für Gemeindeveranstaltungen oder Vorträge buchen.

Auf dem Kirchentag in Dortmund (vom 19.-23. Juni) halten wir am Freitag, den 21. Juni  von 16:30 bis 18:00 im Südrandweg 2-4, Malinckrodt-Gymnasium, 3. OG Raum 307 ab 16:30 einen Vortrag unter dem Titel: Heile Seele trotz Krankheit (s.u. Krankheiten und Schicksalsschlägen begegnen)

  • „Vergib nicht zu früh! – Wie man Verletzungen und Kränkungen heilen kann“

Zu früh vergeben heißt: Schwamm drüber, da werden die Kränkungen oft nicht wahrgenommen,

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  • „Liebe Deinen Nächsten UND Dich selbst. Wie die zwei Pole zusammenkommen“

Im Dialog zwischen „Kittel und Talar“ und dem Publikum wollen wir zusammen bringen, was uns im Alltag oft unerreichbar erscheint:

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  • Krankheiten und Schicksalsschlägen begegnen

Die Erfahrung von körperlicher Erkrankungen oder Verluste sind schmerzhaft und vielen wird der Boden unter den Füßen weggezogen.

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  • Guter Glaube – Schlechter Glaube  …. Das Kreuz mit dem Glauben

Aller Glaube wird von Menschen vermittelt, und schnell mischen sich Abhängigkeiten,  manchmal sogar Machtmissbrauch hinein. Dann wird das,

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  • Depression und Glaube – Dunkle Nacht der Seele

Ich fühle mich nicht mehr – ich fühle keine Liebe mehr – ich fühle Gott nicht mehr – dieses „Nicht-Fühlen können“

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  • Gott ruft aus der Zukunft – oder: Wie kommt Neues in die Welt?

Vertrauen hält Beziehungen lebendig, gibt uns die Kraft zur Veränderung. In unsicheren Zeiten oder in eigenen Krisen halten wir Menschen gern an Gewohnheiten, Traditionen und Überzeugungen fest;

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Vorträge mit Kittel und Talar
Ein Beispiel aus dem Vortrag: Vergib nicht zu früh:

“Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt – dann halte ihm auch die linke hin.” (Matthäusevangelium, 5,39)
Dieser Satz wird oft als Beweis dafür genommen, dass Jesus den Menschen empfiehlt, sich nicht zu wehren; dass sich demzufolge auch ich mich nicht wehren darf, sondern alles hinnehmen muss.

Wir sehen das nicht so. Warum?
Setzen Sie doch einmal diese Aussage in die Praxis um: Versuchen Sie einmal als Rechtshänder – damals war auch die Mehrheit Rechtshänder – ihren Gegenüber auf die RECHTE Wange zu hauen – bitte nicht in echt … Und?

Eben! Das geht nicht so einfach. Das geht nur, wenn sie mit dem Handrücken schlagen; also von einer Posiition des Ärgers, der Überlegenheit, vielleicht der Verachtung heraus –
Und wenn der Geschlagene – Ihnen dann die linke Wange hinhält und so auch aus dem Bann ihres Bickes geht:
dann könnten Sie ihn nur noch auf die Nase schlagen – das war damals im Orient verpönt.
Ist da nicht bei Ihnen auf Seiten dessen, der seine Wut herauslassen will eine Irritation – ein Innehalten?
Ist da nicht bei Ihnen auf Seiten dessen, der geschlagen wird, dass er sich aufrichtet und aus dem Banne des Blickes geht?
Unserer Meinung nach zeigte Jesus damit einen dritten Weg: sich nicht kleinmachen – es nicht eskalieren lassen – sondern die eigene Würde behalten – und sie dem anderen ermöglichen.  …


Wenn Sie Interesse an einem der Vorträge – mit Kittel und Talar – haben, stehen wir für weitere Informationen gerne zur Verfügung.  Die Vorträge – mit Kittel und Talar sind so konzipiert, dass sie praxisnah, unterhaltsam und für jederman verständlich sind.

Gerne können Sie uns einladen, auch hierfür nehmen Sie Kontakt auf:  info@gottimalltag.de